IQ NRW - ÖffnungsZeiten - Interkulturelle Öffnung von
Arbeitsmark
takteuren zur Beschäftigung von Migrantinnen


DAS BIETEN WIR
Unser Ziel ist nachhaltige Öffnungsprozesse auf der strukturellen und praktischen Ebene durch Wissensvermittlung, Kompetenzaufbau und Vernetzung von zentralen Arbeitsmarktakteuren zu initiieren, strukturelle Hürden abzubauen und die qualifikationsadäquate berufliche Integration von Frauen mit Migrationshintergrund zu verbessern.


Zum einen gilt es, die Arbeitsmarktakteure zu sensibilisieren, zu vernetzen und zu befähigen, die unterschiedlichen Kompetenzen und Bedarfe der Zielgruppe der Migrantinnen (an-) zuerkennen, wert zu schätzen, zu fördern und vorteilhaft einzusetzen. Zum anderen sollen Strukturen, Routinen und Angebote analysiert und reflektiert werden, wo bestehende Strukturen und Angebote noch nicht zugänglich für Migrantinnen sind, sollen Anpassungen oder die Entwicklung und Etablierung neuer Strukturmaßnahmen und Angebote erfolgen.


Unser Angebot: passgenau = bedarfsorientiert und zielgruppenspezifisch

  • Schulungen, Workshops zur Interkulturellen Kompetenz und Diversity
  • Beratung/Begleitung zu Interkulturellen Öffnungsprozessen und Diversity Management
  • Austauschformate für Akteure und Möglichkeit der Vernetzung
  • Zugänge zu Migrantenorganisationen und Migrantinnen-Verbänden/Netzwerken


ZIELGRUPPE
Zur Zielgruppe gehören Entscheidungsträger, Gleichstellungsbeauftragte sowie Personen im Kundenkontakt aus Arbeitsverwaltungen, Beratungs- und Bildungseinrichtungen, kommunalen Behörden, regionalen Betrieben, Migrantenorganisationen, Migrantinnen-Verbänden/Netzwerken


PROJEKTLEITUNG
Canan Ulug
Tel: 0221 75980495
E-Mail: culug@migration-arbeitswelt.de
www.migration-arbeitswelt.de


Weitere Informationen zum Förderprogramm IQ:
www.netzwerk-iq.de und http://www.iq-netzwerk-nrw.de


Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).